Bertold Witte, Hubert Schmidt
6., überarbeitete Auflage 2006,
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Das Standardwerk für Studierende und Praktiker
der Fachrichtungen Vermessungs- und Bauingenieurwesen,
Architektur, Geographie und der weiteren Geowissenschaften
zeichnet sich durch die klare Gliederung, die übersichtliche und
leicht verständliche Darstellung des umfangreichen Stoffes und die
vielen instruktiven Abbildungen aus. Zahlreiche Beispiele
ermöglichen die eigenständige Umsetzung der Lehrinhalte. Das
umfangreiche Literaturverzeichnis eröffnet die Möglichkeit, sich
gezielt vertiefend mit der Materie zu befassen.
Das breite Gebiet des Vermessungswesens, das die Satelliten- und
Physikalische Geodäsie, die Landesvermessung, das Geoinformationswesen
und die Kartographie, die Photogrammetrie, das Liegenschaftswesen und
die Bodenordnung sowie die Kataster- und Ingenieurvermessung umfasst,
muss im vorliegenden Lehrbuch zwangsläufig beschränkt werden. Die
Auswahl des Inhalts orientiert sich in erster Linie an den
vermessungstechnischen Aufgaben, die mit der Erstellung von Bauwerken
verschiedenster Art, wie z. B. Gebäuden, Talsperren, Straßen und
Brücken bis hin zu maschinentechnischen Anlagen, verknüpft sind. Vor
Beginn jeder Baumaßnahme besteht die Aufgabe, Vorhandenes aufzumessen
und das Geplante in die Örtlichkeit zu übertragen, was nicht ohne
Kenntnis vermessungstechnischer Verfahren und der dazu notwendigen
Geräte und Instrumente realisieren lässt. Dies beinhaltet auch die
Anwendung der GPS-Technik.
- Geodätische Bezugs- und Koordinatensysteme
- Statistische Auswerteverfahren
- Mess- und Rechenverfahren bei Lagemessungen
- Winkel-, Höhen- und Distanzmessung
- Terrestrische und satellitengestützte Punktbestimmung
- Geländeaufnahme und Volumenberechnung
- Photogrammetrie und Kartographie
- Liegenschaftswesen
- Ingenieurvermessung
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Wichmann Verlag,Heidelberg
Über die Autoren
Prof. em. Dr.-Ing. Bertold
Witte studierte Geodäsie an der Universität Bonn und
promovierte 1968 bei Prof. Dr. mult. Helmut Wolf über ein Thema aus
der Satellitengeodäsie. Nach einem Forschungsaufenthalt von 1969 bis
1971 beim Coast & Geodetic Survey in den USA habilitierte er sich
an der Universität Bonn für das Fach Geodäsie und war am dortigen
Geodätischen Institut bis zum Jahre 1977 in Forschung und Lehre
tätig. Von hier wurde er zum o. Professor auf den Lehrstuhl für
Geodäsie I der RWTH Aachen berufen. 1989 wechselte er an die
Universität Bonn und baute dort, wie schon in Aachen, ein
Kalibrierlabor für geodätische Instrumente auf. Die Kalibriermethodik
und andere ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen des
Vermessungswesens sind sein primäres Forschungsgebiet.
Dr.-Ing. Hubert
Schmidt studierte Vermessungskunde an der Ingenieurschule
in Essen sowie Geodäsie an der Universität in Bonn und absolvierte das
Vermessungsreferendariat. Nach jedem Ausbildungsabschnitt, vom
Vermessungstechniker bis zum Vermessungsassessor, war er in der
Kataster- und der Ingenieurvermessung tätig. Seit 1975 war er
wiss. Mitarbeiter am Geodätischen Institut der RWTH Aachen, wo er 1995
bei Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Benning mit dem Thema Messunsicherheit
und Vermessungstoleranz bei Ingenieurvermessungen
promovierte. Daneben nahm er von 1992 bis 1995 einen Lehrauftrag zur
Vertretung einer Professur an der Universität-Gesamthochschule Siegen
wahr. Statistische und vermessungstechnische Auswerteverfahren sowie
Rechenverfahren der Landesvermessung waren sein primäres
Forschungsgebiet. Er ist im Juni 2006 verstorben.
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Vermessungskunde und Grundlagen der Statistik für das Bauwesen gefunden haben.
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Korrekturen zur 5. Auflage
01.Dezember 2004
Bei der technischen Umsetzung des Lehrbuches "Vermessungskunde
und Grundlagen der Statistik für das Bauwesen" (5. Aufl.) sind leider
bei einigen Abbildungen kleine Fehler (fehlende Buchstaben, nicht
vorgesehene Schraffuren) aufgetreten. Die korrekten Abbildungen sind
nachfolgend zusammengestellt.
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Kap. 1.4, S. 27, Abb. 1.4-6
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Kap. 1.4, S. 28, Abb. 1.4-10
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Kap. 2.10, S. 162, Abb. 2.10-6
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Kap. 2.10, S. 166, Abb. 2.10-8
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Kap. 3.1, S. 172, Abb. 3.1-9
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Kap. 3.1,S . 173, Abb. 3.1-10
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Kap. 3.1, S. 173, Abb. 3.1-11
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Kap. 3.3, S. 181, Abb. 3.3-1
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Kap. 3.3, S. 182, Abb. 3.3-3
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Kap. 3.7, S. 226, Abb. 3.7-3
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Kap. 4.2, S. 253, Abb. 4.2-35
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Kap. 4.4, S. 258, Abb. 4.4-1
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Kap. 5.1, S. 280, Abb. 5.1-11
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Kap. 5.4, S. 324, Abb. 5.4-1
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Kap. 6.3, S. 339, Abb. 6.3-1
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Kap. 6.4, S. 342, Abb. 6.4-1
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Kap. 7.5, S. 401, Abb. 7.5-3
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Kap. 9.4, S. 475, Abb. 9.4-1
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Kap. 9.4, S. 476, Abb. 9.4-2
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Kap. 9.4, S. 477, Abb. 9.4-3
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Kap. 11.3, S. 553, Abb. 11.3-9
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Kap. 11.3, S. 555, Abb. 11.3-11
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Kap. 11.3, S. 555, Abb. 11.3-12
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Kap. 11.8, S. 668, Abb. 11.8-4
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Alle Abbildungen vom 1.Dezember 2004 zusammen.
16.Dezember 2004
06.Januar 2005
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Kap. 2.10, S. 157, Abb. 2.10-3
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Kap. 3.4, S. 200, Abb. 3.4-14
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Kap. 3.5, S. 219, Abb. 3.5-13
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Kap. 3.7, S. 225, Abb. 3.7-2
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Kap. 7.4, S. 376, Abb. 7.4-2
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Kap. 7.4, S. 377, Abb. 7.4-4
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Kap. 8.2, S. 424, Abb. 8.2-12
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Kap. 11.7, S. 632, Abb. 11.7-24
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Alle Abbildungen vom 6.Januar 2005 zusammen.