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Ingenieurgeodäsie

Geodätische Deformationsmessungen

 

Talsperren und Staudämme in der Eifel

In regelmäßigen Abständen werden die Staubauwerke des Wasserverband Eifel-Rur (WVER)  durch Deformationsmessungen überwacht. Die durchgeführten Präzisionsmessungen dienen dem Nachweis der Bauwerksstabilität. Durch Deformationsanalyse lassen sich Veränderungen des Bauwerks oder einzelner Bauwerksteile entweder seit Fertigstellung des Bauwerks oder seit der letzten Überwachungsmessung nachweisen. Die hier ermittelten Ergebnisse dienen dem Statiker als Grundlage zum Nachweis der Standsicherheit des Bauwerks. Neben den Staumauern (z.B. Oleftalsperre) werden zudem die Staudämme der Rur-Eifel regelmäßig vom GIA überwacht.

 

Ingenieurvermessung

Das Geodätische Institut verfügt neben Präzisionstachymetern und Präzisionsnivellieren auch über umfangreiche Spezialinstrumente zur Durchführung von Messungen im Industrie- und Maschinenbau. Beispielhaft für die in der Vergangenheit durchgeführten Messaufgaben sind Setzungsmessungen zur Beweissicherung von Bauwerksschäden oder die Ebenheits- und Maßhaltigkeitsprüfung von Bauteilen (z.B. Böden, Fertigbauteile). Darüber hinaus blickt das GIA auf langjährige Erfahrungen bei der Nutzung Globaler Navigationssatelliten Systeme (GNSS) zurück.

 

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Arnd Sieprath
Tel.: +49-241-80-95280
Fax: +49-241-80-92142